Mittwoch, 15. September 2010

5 Ursachen für das Kopftuch und 10 Gründe für den Islam-Austritt


Es ist nicht leicht an die wahren Ursachen des Kopftuchtragens zu gelangen, da die Antworten sehr unterschiedlich ausfallen. Um auf die Frage nicht einzugehen, oder die Thematik zu verwässern, wird laufend ein neuer Vorwand genannt. Um diese willkürliche Beantwortung zu umgehen, oder besser einschätzen zu können, werden nun die Ursachen des Tragens eines Kopftuches in fünf Kategorien eingeteilt dargestellt. ->Weiterlesen

Anmerkung eines Kommentators:
"Bei Punkt 4 fehlt mir ein Moment: Kopftuch ist immer auch ein Deerotikum. Sein erzwungenes Tragen ist immer auch erzwungene Sprachverweigerung im Zuge einer Entsexualisierung - oder besser: Sexualverstümmelung - im Kontext einer patriarchalen und frauenfeindlichen Repression. Jede menschliche Kommunikation ereignet sich natürlicherweise auf 3 Ebenen. Verstand, Emotion und Sexualität. Wer die Kommunikation irgendwo um die sexuelle Dimension verkürzt, reduziert dort auch auch soziale Teilhabe. Wer dies an anderen Menschen erzwingt, also verübt, nimmt seinen Opfern eine wesentliche Lebensdimension. Im Kontext sexueller Repression ein zweckdienliches Mittel der Herrschaftsausübung."

10 gute Gründe für den Islam-Austritt
Von Arzu Toker
Alles kritisch zu prüfen ist etwas Gutes, denn wir können uns bei unserem Denken und Handeln irren. Wer die Wahrheit liebt, muss daran interessiert sein, Schwächen der eigenen Denkresultate und Problemlösungen zu erkennen, Gegenargumente anzuhören und eigene Ideen mit Alternativen zu vergleichen, zu modifizieren und zu revidieren.
Bei unserer Kritik am Islam handeln wir, der Zentralrat der Ex-Muslime, nicht aus Hass, sondern weil wir unser Fähigkeit zu denken nicht verleugnen können und wollen. Der Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen (Kant), führt, wie wir meinen, zwangsläufig zu dem Schritt, den Islam zu verlassen. Dies wollen wir mit zehn Punkten begründen. ->
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Giordano Bruno Stiftung - Regionalgruppe Mittelfranken

Die Giordano Bruno Stiftung sammelt neuste Erkenntnisse der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, um ihre Bedeutung für das humanistische Anliegen eines „friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits“ herauszuarbeiten. Ziel der Stiftung ist es, die Grundzüge eines naturalistischen Weltbildes sowie einer säkularen, evolutionär-humanistischen Ethik zu entwickeln und einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die inhaltlichen Arbeitsfelder der Stiftung sind:
  1. Evolutionärer Humanismus/naturalistisches Weltbild
  2. Religionskritik/Säkularismus
  3. Erkenntnistheorie/Wissenschaftstheorie
  4. Ethik
Diese Themenbereiche sind eng miteinander verknüpft. So führen beispielsweise die neusten Erkenntnisse der Neurowissenschaften nicht nur zu einer Stärkung des naturalistischen Weltbildes (Arbeitsfeld 1), sondern liefern auch Argumente für eine interdisziplinäre, d.h. auch naturwissenschaftlich fundierte Religionskritik (Arbeitsfeld 2). Die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften und ihre religionskritischen Implikationen müssen allerdings wissenschaftstheoretisch reflektiert (Arbeitsfeld 3) und mögliche Konsequenzen auf dem Gebiet der praktischen Ethik bedacht werden (Arbeitsfeld 4).

Die formalen Aufgabengebiete der Stiftung:
  1. Theoretische Arbeit, die über ein interdisziplinäres Netzwerk von Experten verschiedener Profession fördert und entwickelt.
  2. Vermittlung der gewonnenen Erkenntnisse an die Öffentlichkeit durch Pressemitteilungen, die Giordano Bruno Akademie und Auftritte unserer Mitglieder und Förderer in der Öffentlichkeit
  3. Förderung von Forschungs- und Praxisinitiativen, die den Zielsetzungen der Stiftung entsprechen (Deschner-Preis, Projektförderung und -entwicklung)
Zur inhaltlichen Ausrichtung der Stiftung, lesen Sie bitte auch das im Auftrag der GBS geschriebene "Manifest des Evolutionären Humanismus". siehe www.leitkultur-humanismus.de