Mittwoch, 23. April 2014

Einladung zum Treffen der Regionalgruppe

Das nächste Treffen der Regionalgruppe findet am Montag, dem 07. Juli 2014 um 19:30 Uhr im Teehaus Erlangen, Friedrichstrasse 14, statt. Interessierte sind herzlich eingeladen an unserem Treffen teilzunehmen.

Dienstag, 4. Februar 2014

Hoffnung Mensch - Eine bessere Welt ist möglich



Am 10.03. im Handel - am 11.03 bei uns!

Michael Schmidt-Salomon liest aus seinem neuen Buch!
Am Dienstag, 11. März 2014, 19:00 Uhr, Frankenhof, Südliche Stadtmauerstr. 35, Erlangen

Der Mensch ist das mitfühlendste, klügste, fantasiebegabteste, humorvollste Tier auf diesem Planeten. Er hat Kunstwerke von atemberaubender Schönheit hervorgebracht und raffinierteste Methoden entwickelt, um die Geheimnisse des Universums zu lüften. Nie zuvor gab es ein Lebewesen, das sich so aufopferungsvoll um Kranke und Schwache kümmerte, das so unermüdlich für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfte – trotz aller Niederlagen. Über die dunkle Seite der Menschheit ist viel geschrieben worden, ihre Sonnenseite fiel meist unter den Tisch. Dieses Buch zeigt sie auf: Eine Liebeserklärung an unsere oft verkannte Spezies.

Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller, Musiker und Sozialwissenschaftler, außerdem Mitbegründer und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Er veröffentlichte u. a. philosophische Werke, Romane und Kinderbücher. Als naturalistisch denkender Philosoph ist er häufig in Presse, Funk und Fernsehen vertreten.

Weitere Informationen zum Autor: www.schmidt-salomon.de
Eintritt frei, Spenden willkommen!

Veranstalter:
Bund für Geistesfreiheit Erlangen

und
HVD Bayern
gbs Mittelfranken

Katholisch operieren – evangelisch Fenster putzen?


Vortrag von Ingrid Matthäus-Maier zum kirchlichen Arbeitsrecht

Freitag, 7. Februar 2014, 19:00 Uhr, 
Humanistisches Zentrum, Saal Souterrain, Kinkelstraße 12, 90482 Nürnberg

Ingrid Matthäus-Maier ist Sprecherin der Kampagne „Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz“ und langjährige stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion

Worum geht es?
Rund 1,3 Mio. Beschäftigte arbeiten in Deutschland in kirchlichen Einrichtungen. Fast alle diese Arbeitsplätze werden weitgehend durch Steuern, Kranken- oder Sozialkassenbeiträge und Eigenbeteiligung derjenigen finanziert, die diese Leistungen in Anspruch nehmen.
Der finanzielle Beitrag der Kirchen in diesem Bereich ist verschwindend gering. Trotzdem gilt hier ein besonderes Arbeitsrecht, das den Beschäftigten z. B. das Streikrecht entzieht – laut Verfassung ein Menschenrecht.
Auch die Mitbestimmungsregeln des Betriebsverfassungsgesetzes gelten in christlichen Einrichtungen nicht. Die kirchlichen Arbeitgeber haben das Recht, Nichtgläubige zu diskriminieren und ihnen die Arbeit in einer ihrer Einrichtungen zu verwehren. Ist das noch zeitgemäß oder sollte das gleiche Arbeitsrecht für alle gelten?

Ingrid Matthäus-Maier studierte Rechtswissenschaft und war danach bis 1976 als Verwaltungsrichterin in Münster tätig. 1969 trat sie in die FDP ein. 1972 wurde sie Bundesvorsitzende der Jungdemokraten. Nach dem Koalitionswechsel 1982 trat sie aus der FDP aus und in die SPD ein. Sie war langjähriges Mitglied des Bundestages und von 1999 bis 2008 im Vorstand der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Von 2006 bis Mitte 2008 war sie Vorsitzende und Sprecherin der KfW-Bankengruppe. Nach ihrem Ausscheiden bei der KfW wurde Ingrid Matthäus-Maier Vorsitzende des Kuratoriums der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Veranstalter
Der Gesprächskreis „Humanistinnen und Humanisten und Konfessionsfreie in der BayernSPD“ bietet eine Plattform für diejenigen, die aus einem säkularen humanistischen Weltverständnis heraus ihr sozialdemokratisches Engagement begründen und dies mit Gleichgesinnten diskutieren wollen. Weiterhin soll er dazu dienen, Brücken in die Gesellschaft zu schlagen, also diejenigen besonders anzusprechen, die ihr Leben ohne religiöse Bezüge gestalten und in der Sozialdemokratie Ansprechpartner suchen. Er will zudem mit den entsprechenden Organisationen in einen Dialog treten und Kontakte mit weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren pflegen, sofern dort inhaltliche
Berührungspunkte bestehen.

Samstag, 10. August 2013

Ergebnisse Wahlprüfsteine

Hier finden Sie die ersten Ergebnisse unserer Wahlprüfsteine zur Bundestags- und Landtagswahl 2013. Wir haben uns entschlossen alle Rücksendung zu veröffentlichen. Ein Klick auf den jeweiligen Namen des Kandidaten führt Sie zu dessen Antwort.

Giordano Bruno Stiftung - Regionalgruppe Mittelfranken

Die Giordano Bruno Stiftung sammelt neuste Erkenntnisse der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, um ihre Bedeutung für das humanistische Anliegen eines „friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits“ herauszuarbeiten. Ziel der Stiftung ist es, die Grundzüge eines naturalistischen Weltbildes sowie einer säkularen, evolutionär-humanistischen Ethik zu entwickeln und einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die inhaltlichen Arbeitsfelder der Stiftung sind:
  1. Evolutionärer Humanismus/naturalistisches Weltbild
  2. Religionskritik/Säkularismus
  3. Erkenntnistheorie/Wissenschaftstheorie
  4. Ethik
Diese Themenbereiche sind eng miteinander verknüpft. So führen beispielsweise die neusten Erkenntnisse der Neurowissenschaften nicht nur zu einer Stärkung des naturalistischen Weltbildes (Arbeitsfeld 1), sondern liefern auch Argumente für eine interdisziplinäre, d.h. auch naturwissenschaftlich fundierte Religionskritik (Arbeitsfeld 2). Die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften und ihre religionskritischen Implikationen müssen allerdings wissenschaftstheoretisch reflektiert (Arbeitsfeld 3) und mögliche Konsequenzen auf dem Gebiet der praktischen Ethik bedacht werden (Arbeitsfeld 4).

Die formalen Aufgabengebiete der Stiftung:
  1. Theoretische Arbeit, die über ein interdisziplinäres Netzwerk von Experten verschiedener Profession fördert und entwickelt.
  2. Vermittlung der gewonnenen Erkenntnisse an die Öffentlichkeit durch Pressemitteilungen, die Giordano Bruno Akademie und Auftritte unserer Mitglieder und Förderer in der Öffentlichkeit
  3. Förderung von Forschungs- und Praxisinitiativen, die den Zielsetzungen der Stiftung entsprechen (Deschner-Preis, Projektförderung und -entwicklung)
Zur inhaltlichen Ausrichtung der Stiftung, lesen Sie bitte auch das im Auftrag der GBS geschriebene "Manifest des Evolutionären Humanismus". siehe www.leitkultur-humanismus.de